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Mittwoch, 24. Februar 2016

Im Ring des Grauens: Lagebericht III

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.
Mit ein paar kurzen Worten hatte er Garfield dazu überzeugt seine selbstgewählte Isolation aufzugeben und eine kurze Begutachtung durch Thomas bestätigte, dass er wirklich nicht infiziert war.
Das war aber auch das einzig gute an seinem Zustand.

Mittwoch, 17. Februar 2016

Im Ring des Grauens: die Sache mit den Hirnmaden IV

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.
Für jene die nicht mehr gefunden wurde, so wie Justin, hielt er eine eigene Zeremonie ab.
Nachdem sie wieder bei Sinnen war, weigerte sich Sonja vier Wochen lang ihr Quartier zu verlassen.
Ihr Dienst wurde von Nico übernommen.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Im Ring des Grauens: Die Sache mit den Hirnmaden III

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

Was genau mit ihm geschah, konnte keiner sagen.
Er hatte die Verriegelung von innen vorgenommen und als sie dann den Maschinenraum schließlich befreiten, waren von seiner Uniform nur noch Fetzen übrig.
Sonja konnte sich an nichts mehr erinnern, ebenso wie alle anderen Infizierten, nach ihrer Genesung.
Sechs Wochen nach dem Absturz kam Thomas endlich dem Erreger auf die erlösende Spur.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Im Ring des Grauens: Die Sache mit den Hirnmaden II

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.
Die Wirkung auf das Verhalten und Erleben der Befallene war einfach und perfide.
Es nahm sich eine Idee oder einen Gedanken von seinem Wirt und steigerte ihn bis ins unermessliche.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Im Ring des Grauens: Die Sache mit den Hirnmaden I

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

So ganz unwahrscheinlich war diese Befürchtung nicht.
Und als ob seine eigene unwahrscheinliche Anziehungskraft auf den abgedrehtesten Scheiß nicht genug war, war irgendjemand auf die wahnsinnige Idee gekommen ihn mit Robert Lampe auf ein Schiff zu setzen.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Im Ring des Grauens: Lagebericht II

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.
Vorsichtige Schätzungen liegen bei einem Monat, bei der Inbetriebnahme des kompletten Schiffes.
Inwieweit wir das strecken können mag ich nicht sagen.
Diese Art der Spekulation würde nur falsche Hoffnungen wecken.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Im Ring des Grauens: Lagebericht I

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder. 
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

„Das was uns getroffen hat, oder was wir getroffen haben, je nachdem wie man es betrachtet, können wir nur als Singularität bezeichnen.
Diese Schlussfolgerung nach knapp sechs Monaten zu ziehen ist alles andere als berauschend. Da nützen uns auch die drei Monate die wir durch die Hirnmaden verloren haben nicht als Entschuldigung.
Durch seine extreme Dichte ist es sowohl da als auch nicht da.
Wir wurden also getroffen und auch nicht.
De-facto hatten wir das unmögliche Glück oder Unglück mit der genauen Koordinate dieser Singularität innerhalb seiner Superposition zu koalieren.

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Im Ring des Grauens: WIE BITTE?

 Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder.
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Im Ring des Grauens: Im Suff, da kommt der Gott

 Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder.
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Im Ring des Grauens: Endlich Wodka

Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder.
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Im Ring des Grauens: Anschauungsunterricht

 Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder.
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Im Ring des Grauens: Hier kommen die Geister

 Was bisher geschah:
Der Frachter "Anton" wurde durch ein unbekanntes Ereignis aus seiner Flugbahn katapultiert.
Seine Mannschaft, eine bunte Mischung aus verschiedenen Lebewesen, findet sich in einem Asteroidenfeld am anderen Ende vom Universum wieder.
Der Kapitän und seine Offiziere dachten schon alles gesehen zu haben was das Weltall zu bieten hat. Da hatten sie wohl unrecht.


Dienstag, 10. Februar 2015

Im Ring des Grauens: Ein Durchbruch

„Achtung an alle Decks: Bereitmachen für erneuten Durchbruch!“
Garfields Stimme hallte Mark erschütternd durch alle Lautsprecher.
Seine sonst so ruhige, fast zarte Stimme hatte einen rauen Ton an sich, den Robert nicht wieder erkannte.
Routiniert stellte er den Kanal zur Brücke her.
„Hallo Brücke, was für ein Durchbruch bitte schön?“
„Hallo Robert, willkommen zurück, wie ist die Lage?“
Seine elende Blockadehaltung hatte er jedenfalls nicht verloren.
„Alle noch am Leben und keine Tentakel. Was für ein Durchbruch kommt da?“
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
„Lass dich überraschen, es soll einen geradewegs umhauen, wenn man es zum ersten Mal sieht.“
Das war keine gerade sachliche Antwort von seinem ersten Offizier.
Der sonst gewohnte Hochmut des eitlen Katers hatte sich zu einem durch und durch schnippischen Ton geändert.
Das war kein gutes Zeichen.
Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Druck baute sich auf. In seinen Ohren fing es an zu knistern. Die Luft bekam ein statisches Aroma.
Das war auch kein gutes Zeichen.
Beides kannte er nur zu gut.
Das letztere hatte er für ein einmaliges Naturphänomen gehalten.
Anscheinend hatte er sich da geirrt.
Dem ersteren hatte er in der Vergangenheit immer wieder einen Riegel vorschieben können, aber wenn Thomas recht hatte, dann hatte Garfield subjektiv ein halbes Jahr allein auf der Brücke verbracht.
Ohne Unterstützung und ohne Korrektiv.
„Hast du um geräumt Garfield?“
Er merkte wie er die Gegensprechanlage regelrecht strafend anstarrte.
Wenn sich seine Befürchtungen bewahrheiteten, dann hatte ihr Intelligenzbolzen sich in seinen Gedanken verrannt und der Brücke seinen persönlichen Anstrich verpasst.
„Vielleicht ein bisschen....“
Jetzt klang fast wie ein kleines Kind, dass dabei ertappt wurde wie es das Werkzeug seines Vaters Zweck entfremdet hatte.
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
„Wann hast du das letzte mal die Brücke verlassen Garfield?“
„Keine Ahnung, vor ein paar Wochen vielleicht?“
„Vor wie viel Wochen?“
„Keine Ahnung Mann, das ist jetzt auch gar nicht das Thema, wir haben hier gleich wieder einen Durchbruch, die Konsistenz des Schiffes hat sich schon wieder geändert und das Ding das uns getroffen hat spielt wieder verrückt und wer weiß schon, wann die Würmer wieder angreifen.“
„Alles klar Brücke, melde mich wieder.“
Das war alles kein gutes Zeichen.
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
Der Druck verstärkte sich und ließ jedes kleine Geräusch dumpf und unwirklich erscheinen.
Garfield war gerade mit sich selber beschäftigt, also musst der Vater vom Schiff mit der Mutter desselben reden, auch wenn sie sich in der Regel ignorierten.
„Mannschaftsoffizier, bitte melden.“
Die Gegensprechanlage knisterte hypnotisch. Seine Umgebung schien sich zu drehen und seine Knochen schienen immer schwerer zu werden.
„Gelobt seist du oh großer Kapitän, der du wieder zu uns zurück gekehrt bist.“
„Hi Bonnie.“
„Ich will es nicht zugeben, aber ich habe dich vermisst.“
„Wie ist der Status?“
„Theoretisch ist alles klar, praktisch ist alles eine Katastrophe.“
„Wie schlimm?“
„Das Schiff ist einsatzbereit. Nachdem Garfield sich auf der Brücke verschanzt hat, habe ich die Steuerung ein Deck tiefer gelegt. Er macht jetzt nur noch die wissenschaftlichen Messungen.
Wenn wir den Kern wieder angeschlossen haben, können wir starten und uns von hier verpissen.
Und wie war es bei dir?“
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
Und dann kamen die Geister.

Dienstag, 3. Februar 2015

Im Ring des Grauens - Erinnerung an Moos

Die Wände waren anders.
Das war das erste was ihm nach seinem Erwachen auffiel.
Wo sonst ein lange vertrautes fettiges und verdrecktes metallenes braun herrschte, war nun ein sattes dunkles grün, was eher an Moos erinnerte als an Metall.
Er war selber über sich überrascht, dass er sich noch an die Wirkung von Moos erinnern konnte.
Viel zu lange war es her, dass er durch eine Landschaft gelaufen war, die nicht aus Metall oder Steinen bestand.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Im Ring des Grauens: ein Schritt vor und drei zurück

Ach schaut doch mal, da vorne kann man das Schiff schon sehen.
Es sieht ein bisschen wie ein verlassenes Haus aus, oder?
Das erinnert mich an eine alte Geschichte über ein Haus, in dem die Bewohner nur große Puppen sind.
Lustige Idee.
Ich habe diese Geschichte geliebt als ich noch ein Kind war.
Es ist mir herzlich egal ob ich zu viel rede.
Viel wichtiger ist für mich ob du zuhörst.
Ihr drei seid ein wenig zurück geblieben.
Denkt ihr allen ernstes, dass wir noch nach Hause finden werden?
Wir sind da schon ein bisschen weiter.
Wir machen uns gerade einen Plan.
Vielleicht setzen wir ihn auch gerade um, ich bin mir da nicht so sicher.
Ich werde Sinn machen, wenn ich es für richtig halte bzw. wenn ihr auf dem aktuellen Stand seid.
Das soll doch mal schön der Garfield machen, dann ist er auch mal was zu nutze.
Ihr wart noch nicht mal einen ganzen Tag dieser dummen Situation ausgesetzt, wir fast ein halbes Jahr.
Schön das wir jetzt den Kern haben.
Damit können wir jetzt starten.
Aber wohin starten wir bitte?
Nein ich werde mich nicht selber ficken, Ella.
Robert, sei so gut und halte deine Bettgenossin unter Kontrolle.
Nein ich werde mich nicht selber ficken, Robert.
Ja, wir brauchen alle Wodka, Mikel.
Seht doch mal, gleich sind wir da.
Man kann fast die Leute in den Fenstern sehen.
Woher kommt eigentlich der Witz mit dem Android, der ein Haus baut, das keine Fenster hat.
Den habe ich nie wirklich verstanden.
Euer Humor, nicht meiner.
Und hier ist der Wurm zu Ende.
Wie wir es fünf Monate ohne Nachschub ausgehalten haben?
Lasst euch überraschen.
Bist du jetzt wirklich überrascht, dass wir es auch ohne deine Leitung geschafft haben, Robert?
Wir sind übrigens keine Idioten.
Ein Kapitän ist wenn überhaupt ein Knotenpunkt.
Wir haben uns ganz einfach als Kollektiv organisiert und alles lief weiter wie bisher.
Am Ende aller Dinge hat man keine Zeit für nutzlose Umstürze oder sonstigen Kram.
Hey Garfield, kannst du mich hören?
Rate wen und was ich auf meinem Ausflug gefunden habe?
Den großen Kapitän und seine Begleitung.
Ja, ich dachte auch, dass sie tot sind.
Aber Unkraut vergeht halt nicht, nicht wahr?
Und wie sie den Kern haben.
Das ist vielleicht eine geile Scheiße.
Stellt sich heraus, dass für die drei gerade mal ein Tag vergangen ist.
Jep, Quantenmischmasch.
Ein lustiges Plätzchen ist das hier..
Mach die Luke auf und sag Bonnies Leuten, es gibt Arbeit.
Sonja soll sich bereit machen, den Kern wieder zu installieren.
Bereitet die Quarantäne vor.
So ihr lieben, rein mit euch, macht es euch bequem. Genießt die aufbereitete Luft, es ist die einzige die wir haben.
24 Stunden müsst ihr es noch miteinander aushalten.
Als kleine Entschädigung bringe ich euch gleich noch eine Flasche Wodka vorbei.
Das hat ja auch eine desinfizierende Wirkung, nicht wahr.
Nein, nur eine, wir müssen unsere Vorräte im Auge behalten, ganz egal wie gut es uns geht.
Ihr werdet schon sehen was ich damit meine.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Im Ring des Grauens: Steine schmeißen

Wartet doch mal eben.
Ich will was überprüfen.
Freu dich doch einfach, dass du mal eben Pause hast Mikel, anstatt dich zu beschweren.
Dieser Wurm stinkt fürchterlich.
Ja, ich kann hier riechen.
Das wird daran liegen, dass ich ein Arachnoid bin, was soll die blöde Frage?
Ich werfe einen Stein in die Luft, das sollte man doch ziemlich gut sehen können.
Und er verlangsamt seinen Fall mitten im Flug.
Am besten nochmal.
Jetzt beschleunigt er seinen Fall.
Aller guten Dinge sind drei.
Das ist ja lustig, er bleibt stehen.
Hast du sowas schon mal gesehen Robert?
Ella, du bist so ruhig. Du hast so etwas schon mal gesehen oder?
Temporale oder chronale Verzerrungen.
Ungleiche Geschwindigkeiten auf der Quantenebene.
Gepaart mit richtig schönen Schwankungen in der Gravitation.
Und dazu haben wir Quantenprojektionen auf dem Schiff, ganz genau wie ihr sie da oben beobachtet habt.
Was soll das heißen ich soll mich deutlich ausdrücken?
Seid ihr Raumfahrer oder Mäuse?
Das Piepen war jetzt nicht wirklich hilfreich Mikel.
Das was wir Zeit nennen wird um uns herum gerade richtig schön in seine Einzelteile zerlegt.
Mit großer Wahrscheinlichkeit hat das Ding im Maschinenraum was damit zu tun.
Nein ich sage euch nicht was es ist.
Ich will euch doch nicht die Überraschung verderben.
Sonja hat ein Wort dafür.
Genauso wie du ein Wort für diese Verzerrung hast, nicht war Ella?
Temchok. Zeit Schock.
Aus eurem französischen.
Warum denken sich bei euch immer die Franzosen immer die grausamsten Wörter aus?
Schafott, Terror.
Dabei sind das solche netten Leute.
Es ist mir herzlich egal, dass du nicht über diesen Krieg reden willst Ella.
Ich will nicht darüber reden, dass meine Mutter meinen Vater gefressen hat und sich bis heute darüber beschwert, dass ich noch ohne Kinder bin.
Es sind die Frauen bei uns die ausagieren. Merkt euch das endlich mal.
Ich werfe so lange Steine bis ich mir sicher bin, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege.
Das wievielte Mal war das jetzt?
Siebzehn, danke Robert.
Das sollte erst einmal reichen.
Hatte einen recht interessanten Ritt nach oben auf dem toten Vieh das uns gerade als Weg dient.
Das elende Tier ist auf einmal exponentiell gewachsen.
Nein, ich erkläre jetzt nicht exponentiell.
Gott wie gut dieses Ding duftet.
Ich fühle mich gerade so, als ob ich auf Diät wäre und an einer mehr als wohl gedeckten Tafel vorbei marschiere.
Und das seit mehr als zwei Stunden.
Für euch waren das dann wohl nur zwei Minuten.
Ich würde ja einen Bissen nehmen, aber ich will nicht in die Quarantäne.
Selbstverständlich kommt ihr in die Quarantäne, was soll diese dämliche Frage?
Ihr werdet schön 24 Stunden warten, bis ihr uns allen wieder auf die Nerven gehen könnt.
Ach so, Robert, wir sind jetzt übrigens mehr ein Kollektiv.
Du weist schon, fünf Monate in den Tiefen von einem Asteroid.
Damit wirst du dich abfinden müssen.
Bitte schlage niemanden zusammen.
Ja Ella du darfst ihn schlagen wenn er austickt.
Ich werde dich zusammen mit Bonnie anfeuern.
Garfield ist gerade ein wenig am verzweifeln.
Er hat die Brücke umgebaut.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Im Ring des Grauens - Kennst du den schon?

Ihr habt euch wirklich über Religion gestritten?
Robert bei deinem Intellekt habe ich ein wenig mehr von dir erwartet.
Ich meine was soll ich sagen. Das Schiff wird seit drei Monaten von Geistern heim gesucht.
Ja Geister oder Quantenprojektionen, je nachdem wie man das nennen will.
Nein ich bin immer noch nicht verrückt, aber danke der Nachfrage.
Hey Robert, kennst du den schon?
Treffen sich ein Rabbi und ein Astrophysiker. Sind der selben Meinung.
Soweit es mich betrifft, sind wir nur ein kleiner Teil eines riesigen Organismus, den wir selber nicht überschauen können.
Sowas wie die Bakterien im Darm zum Beispiel.
Wollen wir jetzt hier einen Debatierklub eröffnen oder den Kern auf dem Wurm zum Schiff tragen?
Ja das meine ich ernst.
Los Kleiner steh auf und pack mit an.
Doch du kannst jetzt mit dem neuen Verband laufen.
Oh Gott, Oh Gott, der Arzt hat nicht etwa ein Wunder vollbracht, sondern einfach nur seine Arbeit getan.
Ist das nicht erstaunlich Ella?
Also Leute auf geht’s. Immer einfach über die Rillen treten. Fast wie eine Treppe.
Eine große weiche Treppe aus festem Eiweiß.
Da kriegt man fast Hunger.
Nein ich habe niemanden umgebracht, wieso fragst du?
Ach so wegen der Geister.
Lustige Sache.
Wir haben da noch eine andere lustige Sache im Maschinenraum.
Die muss ich euch unbedingt zeigen wenn ihr aus der Quarantäne raus seid.
Sonja wollte uns bei der Besprechung nach dem Absturz davon erzählen, aber dann wurden wir von den riesigen Würmern in ihr unterirdisches Kanalsystem runter gebracht.
Es ist mir ziemlich egal ob man dazu Tunnel sagt.
Für mich sind das Kanäle.
Es war ein kleines Stück Arbeit diese Biester zurück zu scheuchen.
Sie versuchen seitdem immer wieder uns anzugreifen.
Wahrscheinlich wegen der Kleinigkeit , die wir uns im Maschinenraum eingefangen haben.
Nein ich sage euch nicht was es ist, es soll eine schöne Überraschung werden.
Dann hatten wir einen Befall von Hirnwürmern, dass war vielleicht anstrengend.
Die Hälfte der Besatzung organisierte sich in einer militanten Religion, die irgend einem Azsumgo huldigte.
In dem Teil des Schiffes den sie für sich besetzt hatten hielten sie irgendwelche Schaukämpfe ab um ihren erbärmlichen Gott Opfer zu bringen.
Es war ein gutes Stück Arbeit Bonnie davon abzuhalten, allen Infizierten die Luft abzudrehen.
Ihr wisst wie sie sein kann.
Wenn jemand ihren Anton bedroht, sollte man wohl besser an das andere Ende des Universums fliehen.
Das ist jetzt wohl unser zuhause.
Ha!
Das Leben kann so geil sein.
Egal, Garfield war fast dabei, ihr zuzustimmen, aber Sonja und meine Wenigkeit konnten den beiden Vernunft beibringen.
Garfield hat ein wenig Fell verloren, aber wir konnten ihm Vernunft beibringen.
Wir können es uns nicht leisten auch nur irgendjemanden zu verlieren.
Nicht hier. Nicht jetzt.
Wir haben das Problem mit einer Änderung der Luftzusammensetzung gelöst oder besser gesagt, ich habe das Problem gelöst.
Elektroschocks und Zink helfen bei fast allen Problemen.
Bin ich eigentlich der einzige, dem auffällt, dass wir immer wieder auf Würmer oder Wurm ähnliche Kreaturen treffen?
Das scheint hier die vorherrschende Lebensform zu sein.
Lustig.
Vielleicht reden die ja irgendwann mit uns.
Das wäre echt lustig.

Dienstag, 25. November 2014

Im Ring des Grauens: Der Arzt fängt an zu erzählen

Er hatte sich sein großes Abenteuer anders vorgestellt.
In keinster Weise hatte er daran gedacht, dass irgendwann sein Kapitän vor ihm auf die Knie fallen würde um einfach nur zu lachen.
Noch weniger hatte er damit gerechnet, dass sein Schiff auf einem sehr sonderbaren Asteroiden in einen Abgrund gerissen wird.
Am allerwenigsten hatte er erwartet, dass aus dem selben Abgrund der Schiffsarzt auf einem riesigen Wurm angeritten kommt.
Er hatte diese riesige Spinne nie wirklich leiden können.
Auf seinem Heimatplaneten waren Arachnoiden Delikatessen und keine Mediziner die andauernd von ihren unglaublichen Abenteuern im Weltall erzählten.
Mikel empfand es als etwas stöhrend, sich eine Geschichte über denkende Bäume anhören zu müssen, wenn ihm gerade jemand untersuchte, den seine Mutter wahrscheinlich in Butter und Zwiebeln braten würde um ihn dann mit reichlich Gemüse zu servieren.
Am allerschlimmsten war, dass sich diese ach so unglaublichen Geschichten irgendwann wiederholten und anfingen sich zu gleichen.
Krachend fiel der Kopf des riesigen Wurmes neben ihnen auf den steinigen Boden und wirbelte dabei jeden nur möglichen Staub auf.
Jetzt erst konnte er erkennen, dass der redselige Schiffsarzt keinen Raumanzug trug.
Er wusste nicht, was er davon halten sollte.
Mit einem breiten Grinsen, das alle seine 324 Zähne entblößte, stakste Thomas auf seinen sechs Beinen ihnen entgegen.
Dann begann er mit seiner tiefen Stimme an zu reden.
Mikel wusste ziemlich genau was er davon halten sollte.
„Da seid ihr ja. Was meint ihr was ich mir für Sorgen gemacht habe. Wir hatten euch schon aufgegeben.
Ihr könnt gar nicht glauben wie glücklich ich bin euch an einem Stück zu sehen.
Steh auf Robert und hör mit dem Lachen auf, du machst dich ja lächerlich.
Wie oft musstest du ihn nieder prügeln Ella?
Was, nur einmal?
Er hat in den ganzen fünf Monaten nur einmal den Verstand verloren?
Das nenne ich mal eine Leistung.
Ja natürlich habe ich fünf Monate gesagt, es ist erstaunlich dass ihr solange durchgehalten habt, eure Vorräte müssen so gut wie leer sein.
Wie jetzt?
Ihr ward nur 15 Stunden unterwegs?
Wirklich?
Nun dann ist es gar nicht erstaunlich, dass ihr durchgehalten habt.
Ja, fünf Monate und nein ich bin nicht irre, danke der Nachfrage Ella, die kann man in unserem Bereich nicht oft genug stellen.
Nun es wird sicher eine Erklärung für das alles geben, genauso wie für den Jungspund, der da oben auf dem Kern sitzt.
Lass mich mal gucken.
Jetzt zuck doch nicht so, ich habe schon gegessen und für meine Verhältnisse hast du du viel zu wenig Eiweis.
Aha, das scheint ein leichter Bruch am zu sein. Ziemlich schlechter Verband.
Entschuldige bitte, dass ich mir als Arzt eine Meinung erlaube Ella.
Warte ich webe das nur mal kurz ein.
Wer hier was mit seinem Hinterteil macht, ist doch bitte jedem selber überlassen junger Mann.
Was sagst du Robert?
Steine, Projektion und große Würmer?
Jaja, uns war auch nicht gerade langweilig.
Sonja hat sich zweimal gehäutet, ist also wirklich aus der Haut gefahren. Höhöhö.
Mein Humor, meine Regeln.
Eine richtige Schönheit ist sie geworden.

Dienstag, 18. November 2014

Im Ring des Grauens: Die Christen wollen das so

Der Rückweg zum Schiff war verglichen mit dem, was sie in den letzten Stunden erlebt hatten fast erschreckend ereignislos.
Robert hüllte sich in Schweigen.
Sie hätte es ihm vorwerfen können, aber sie selber war auch nicht gerade in der Stimmung entspannte Konversation zu betreiben.
Der einzige der redete und redete und redete war Mikel.
Während sie zusammen mit dem großen Kapitän den Kern hinter sich her zog, saß der kleine junge auf demselben und versuchte der verrückten Umwelt in der er gelandet war einen Sinn zu geben.
„Die Wucht des Aufschlags hätte uns pulverisieren müssen.“
„Nach allem was uns passiert ist, kommst du mit Logik?“
Sie konnte nicht anders, sie musste ihm irgendwann über den Mund fahren.
Und gerade diese Aussage beinhaltete die Andeutung, dass sie schon längst tot waren und weder im Himmel noch in der Hölle gelandet waren.
Dadurch wären sie im Fegefeuer gefangen und würden gefühlte Ewigkeiten brauchen um endlich irgendwo anzukommen.
„Er hat recht.“
Natürlich fiel ihr Robert in den Rücken, wenn es um Weltanschauungen ging.
Darin war er ein verdammter Experte.
Die Idee, dass vielleicht irgend jemand fremdes einen Einfluss auf sein Leben haben könnte, war ihm ein einziger Graus.
Wenn dieser jemand vielleicht keinen ihm bekannten Namen hatte und auch noch ein Universum gestalten könnte, würden dem großen Kapitän ziemlich sicher die Augen ausfallen.
„Die Masse die uns getroffen hat, hätte uns schlicht und ergreifend zermatschen müssen.“
„Die Frage ist nicht ob es logisch ist, sondern welche Logik angewandt wird.“ wandte sie ein.
Ihre Stimme war ein einzige wohldosierte Atmung.
„Da hat uns etwas vom Weg abkommen lassen, egal was und wir haben den Weg wieder zu finden.“
„Die Christen wollen das so.“ platzte es aus Robert heraus
„Bitte was?“
„Es gibt da diesen alten Witz: Ein alter versoffener Hurenbock, der niemals eine Kirche von innen gesehen hat stirbt. Im Jenseits begrüßt ihn der Teufel, komplett mit Hörnern, roter Haut und Pferdefuß, am schönsten Strand den man sich nur vorstellen kann.
Der Teufel zeigt dem versoffenen Hurenbock alles was es an dem Strand gibt. Wo man die Frauen und Männer findet, wo es die Drogen gab und wo man alle möglichen Spiele spielen konnte, wenn man wollte. Schließlich kommen sie an einem tiefen schwarzen Loch vorbei aus dem Schreie ertönen und Flammen kommen.
Der Verstorbene fragt darauf den Teufel was es damit auf sich hat.
Darauf zuckt der Gehörnte nur mit den Schultern und meint: 'Die Christen wollen das so'“
„Fick dich Bertel.“
Ihr ganzer Schlagabtausch diente am Ende nur einem verzweifelten Zweck.
Das Schiff antwortete nicht.
Kein Garfield, der ihre Streitigkeiten mit einem kurzen Kommentar beendete.
Nur statisches Rauschen.
Immer weiter näherten sie sich der Absturzstelle.
Von weiten hätten sie schon längst die Umrisse des Schiff sehen sollen.
Aber da waren keine Umrisse.
Das Schiff war nicht da.
Dort wo BIB 59 hätte sein sollen, war ein nicht enden wollender Krater, der nichts als Dunkelheit zu bieten hatte.
Lachend sank Robert am Rand des Kraters zu Boden.
Mikel schwieg.
Sie konnte nur in den Abgrund starren.
Für einen kurzen Moment war alles still.
So als ob sich ein Vakuum bildete, nur um darauf wieder gefüllt zu werden
Dann begann der Boden zu vibrieren.
Der kleine Junge auf dem Kern war nur noch eine leblose Puppe.
Robert lachte und lachte und lachte.
Sie sah in den Abgrund und sah, dass sich da etwas näherte.
Es war ein riesiger weißer Wurm mit einer Spinne auf dem Kopf.
Das einzige was sie konnte war lächeln.
Und die Spinne auf dem Kopf des Wurms blickte ihr entgegen und lächelte zurück.

Dienstag, 11. November 2014

Im Ring des Grauens: Der kleine und der große Junge

Leichtfüßig sprang sie zu ihrem großen Kapitän in den Krater.
Eigentlich hatte es ihr immer Spaß gemacht die geringe Gravitation auszunutzen.
Aber da kam anscheinend ein neues Problem auf sie zu und das ballte sich gerade mit allen anderen Problemen auf ihrem Rücken.
„Der Junge wird nicht laufen können.“
„Und?“
Robert stand wie fest gemeißelt vor dem Kern und drückte immer wieder die selben Knöpfe.
Es war immer wieder dieselbe Reihenfolge: Scanner in der Hand justieren, Anzeige am Kern überprüfen, Sicherheit des Kerns feststellen.
„Na, denk mal nach.“
Robert justierte den Scanner in seiner Hand, um darauf die Anzeige am Kern zu überprüfen und abschließend stellte er die Sicherheit fest um dann den Scanner in seiner Hand zu justieren.
Fast konnte sie sein verkniffenes Gesicht, durch das undurchlässige Visier seines Helms sehen, mit dem er darüber nachdachte, wie er am besten in dieser verfahrenen und aussichtslosen Situation agieren sollte.
Schließlich war er der Kapitän.
Ein kleiner Junge, gefangen in seiner Rolle und seinem Raumanzug in den weitesten Ausläufern von Gottes Schöpfung.
Dort wo noch nie ein Mensch gewesen war, abgeschnitten von jeder Zivilisation.
Eigentlich war er genau da wo er immer sein wollte.
Oft genug hatte er ihr davon abends vorgeschwärmt.
Und jetzt wusste er, wie es sich anfühlte an einem Ort, der im wahrsten Sinne des Wortes gottverlassen und gottverdammt war.
Aber wenn er der Kapitän war, dann war sie sein erster Offizier.
Garfield mochte irgendwo sein, nur halt nicht bei ihnen.
Sie hatte sich nicht nur um den verletzten kleinen Jungen zu kümmern, sondern auch den verstörten großen Jungen aufzufangen.
„Spanngurte, Kleiner.“
Ihr fiel auf, wie klein der Krater eigentlich war.
Vor gerade mal einer knappen Stunde schien er die ganze Welt einzunehmen.
An den Rändern lagen die toten Überreste der riesigen Ungetümer, die sie abgehalten hatten.
In ihren Augenwinkeln konnte sie sehen wie sich die kleinen Steine unendlich langsam auf die riesigen Fleischstücke zubewegten.
Waren das die Kinder der Monster, die noch nicht ihren Eiern entschlüpft waren und nun um ihre Eltern trauerten?
Oder waren es Aasfresser die nun mit dem Aufräumen anfingen?
Schließlich gab es in Gottes großer Schöpfung nie etwas, das für umsonst da war.
Alles hatte einen Sinn und alles wurde verwertet.
Und da war die verdammte Sicherheit, die sie immer hatte und brauchte.
Vielleicht hatte sogar ihr elender Absturz irgendeinen weiteren Sinn.
Ein Kitzeln machte sich in ihrem Hinterkopf breit.
„Sehr wohl, Vorgesetzte.“
Am liebsten hätte sie ihren beiden Begleiten links und rechts einen trockenen Schlag zur Vernunft gegeben.
Aber das war zum einen wegen der Helme nicht möglich und zum anderen war es im Moment nicht förderlich für die Situation.
Nur zu gerne würde sie sich über die schwachen Männer aufregen, aber sie hatte selber einen lustigen kleinen Zusammenbruch nach dem Absturz gehabt.
Kenne deine Schwächen, dann weist du wer du bist.
Jetzt galt es das Pack zusammen zu halten und auf den Weg zu kommen.
„Robert, wir justieren jetzt die Spanngurte an dem verdammten Kern. Mikel, freu' dich, du hast einen Sitzplatz für den Rückweg.“
Sie würden einen Weg nach Hause finden.
Und wenn nicht, waren ihr Gott und Teufel eine verdammte Rechtfertigung schuldig.
Sie war sich ziemlich sicher, dass keiner von beiden ihr gerade begegnen wollte,
Also war sie sicher und alle die mit ihr waren.
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