Freitag, 9. April 2010

Kinderbücher, die es hoffentlich nie geben wird.

  1. Du bist anders als die anderen, und das ist schlecht.
  2. Der Junge, der starb, nachdem er sein ganzes Gemüse aufaß.
  3. Papas neue Freundin namens "Horst".
  4. Emily hat die falsche Hautfarbe.

Freitag, 2. April 2010

Letzte Worte

...des AKW-Technikers: "Kümmert Euch nicht drum. Das ist nur ein Fehlalarm."

... des Architekten: "Mir fällt da gerade was ein..."

... des Arztes, der einen Feuerschlucker behandelt: "Sagen sie einmal AHHHH..."

... des Astronauten: "Nein, mein Sauerstoff reich noch für eine Viertelstunde."

... des Atomphysikers: "Kritische Masse. Nie gehört."

... des Ausbrechers: "Die Leiter hängt fest."

... des Autofahrers:
- "Morgen la? ich die Bremsen überprüfen."

... des Bärenfängers: "Na Kleiner, wo ist denn Deine Mami?"

... des Beifahrers: "Fahr los! Von rechts ist frei."

... des Bergsteigers:
- "Siehst du? So mu? man den Knoten machen."

... des Bettnässers: "Mach mal die Heizdecke an."

... des Börsenmaklers: "Sofort alles kaufen."

... des Briefträgers: "Na du bist aber ein lieber Hund."

...des Bungee-Springers: "Juhuu."

... der Bürgermeisters von Hiroshima: "Was zur Hölle ist das?"

... des Chemikers:
- "Mu? das warm werden?"

... des Dachdeckers: "Eigentlich windstill..."

... des Detektives: "Klarer Fall. Sie sind der Mörder!"

... des Diabetikers: "Zucker?"

... des DJ?s auf der Loveparade: "Und nun etwas Volksmusik."

... des Ehemanns:
- "Aber Schatzi, du bist doch nicht etwa eifersüchtig?"

... des Elektrikers:
- "Ok, du kannst einschalten."

... des Fahrlehrers:
- "Nun probieren sie es doch mal alleine."

... des Fahrradfahrers:
- "Guck mal, ich kann auch freihändig fahren."

... des Fahrstuhlpassagiers: "Abwärts."

... des Gast in einem Lokal:
- "Ich nehme das Pilzragout."

... der Geisel:
- "Du bist doch zu feige zum Schießen."

... des Gerichtsvollziehers: "Die Pistole wird auch gepfändet."

... des Gleisarbeiters:
- "Wir haben noch 5 Minuten."

... des Handgranatenwerfers:
- "Bis wieviel sollte ich zählen?"

... des Henkers: "Das Fallbeil funktioniert nicht. Ich schau mal nach."

... des Holzfällers: "Baum fällt."

... von Jesus: - "Schei? Ostern."

... des Kapitän eines Walfängers:
- "Das trauen sich die Jungs von Greenpeace bestimmt nicht."

... des Kartenspielers: "Ich habe auch vier Asse."

... des KFZ-Mechanikers: "La?t die Hebebühne mal ein Stück runter."

... des Lokomotivführers:
- " grün?"

... des Löwendompteurs:
- "Die Löwen haben sich wieder beruhigt. Ihr könnt sie jetzt reinlassen."

... des Mensakochs: "Merkwürdig ruhig da drau?en."

... des Metzgers: "Wirf mal das Messer rüber."

... des Möbelpackers: "Sag mir Bescheid, wenn dir das Klavier aus der Hand rutscht."

... des Motorradfahrers in der Kurve: "?ööl..."

... des Nachtwächters "Ist da jemand?"

... des Neandertalers:
- " Un was mach man jetzt mit dieser Keule?"
... des Piloten:
- "Was meinst Du mit: 'Ich hab vergessen zu tanken.'?"

... des Pilzsammlers: "Die Art kenne ich ja gar nicht."

... des Polizisten: "Das war der sechste Schuss. Jetzt hat er keine Munition mehr."

... des Rennfahrers:
- "Ob der Mechaniker wei?, da? ich mit seiner Frau schlafe?"

... des Schwimmers: "Hier gibt es bestimmt keine Haie."

... des Sonnenanbeters: "Welches Ozonloch."

... des Sporttrainers: "Alle Speere zu mir."

... des Sprengstoffexperten:
- "So empfindlich ist das Zeug auch nicht."

... des Sprengstofflieferanten (besonders bei Nitroglycerin): "Fang."

... des Studenten: "Ich gehe in die Mensa. Kommt ihr mit?"

... des Tankwart:
- "Hast Du mal Feuer?"

... des Tauchers: "Schei? Tiefenmesser."

... des Turmspringers: "Das Wasser ist heute aber schön klar."

... des Türstehers: "Nur über meine Leiche."

... des Verrückten: "Ich bin ein Vogel!"
... des Wattwanderers: "Oh! Meine Uhr ist stehengeblieben."


des Abteilungsleiter: "Hicks, sie Arschloch sehen genauso aus wie mein Chef!"

des AKW- Sicherheitschefs: "Bei uns kann da nichts passieren."
des Anglers: "Länger als einen Meter werden die Welse hier nicht."
des Astronauten: "Wer hat den Kurs geändert?"
des Atomphysikers: "Kritische Masse? Nie gehört..."
des Ballonfahrers: "So nahe waren wir noch nie am Eiffelturm."
des Bankräubers: "So, die Alarmanlage ist abgeschaltet."

des Betenden: "Dein Wille geschehe..."
des Computerfreaks: "Ich probiere das jetzt so lange, bis es funktioniert!
des Dompteurs: "Geh' in deine Ecke. Ich sagte: GEH' IN DEINE ECKE!!!"
des Drahtseilartisten: "Schei? Frühtau!"
des E- Gitarrenspielers: "Gib noch etwas Saft drauf."
der Ehefrau (unten liegend): "Die Decke müsste mal wieder gestrichen werden."
des ertrinkenden Computerfreaks: "F1! F1!"
des Gasmanns: "Hier riecht es so komisch! Mach mal das Licht an!"
der Gehilfin des Messerwerfers: "Hatschi!"
der Hausfrau beim Fensterputzen: "Ihh, eine Maus!"
des Helden: "Wieso Hilfe? Es sind doch nur drei..."
des Holz-Anstreichers: "Xyladecor - für Innen- und Au?enanstriche."
Des Hundebesitzers: "Nein, der ist ganz zahm."
des Informatikers: "Ich bleibe hier, bis das Problem gelöst ist!"
des Jagdbomberpiloten: "In Rückenlage sollte man die Bomben nicht ausklinken... NICHT!"
des Junkies: "Das Zeug ist astrein !"
des Kapitäns der Titanik: "Etwas Eis für meinen Whiskey, bitte."
des Kellners: "Hat's geschmeckt?"
der kleinen Schwester: "Ich zieh da mal den Stecker raus..."
des Kneipengastes: "Das ist kein Jim Beam!"
des Kondoms: "Kinderüberraschung!"
der Kuh beim Melken: "Kuuuuurzschluuuuussss..."
des Liebhabers: "Stört es dich, wenn ich dabei lese?"
des LKW-Fahrers: "Diese alten Holzbrücken halten ewig!"
des Machos: "Hallo Kerstin ... äh ... Anne? ... ... Martina?"
des Mantafahrers: "Wer bremst, verliert!"
der Maus: "Braves Kätzchen..."
von Milli Vanilli: "So, jetzt singen wir unser erstes Lied selbst..."
des Minensuchhundes: "Was ist denn das für ein seltsamer Igel?"
des Motorradfahrers: "Wieso rollt jetzt das Vorderrad NEBEN mir?"
der Mutter: "Ich hab deine CD's sortiert."
des Physikers: "Bei diesen Energien kommt es höchst selten zur Kernspaltung!"
von Picard: "Schei? Q!"
des Politikers: "...und wenn ich gewählt werde, verspreche ich..."
des Poppers: "Na, du blöder Skinhead!"
der Prostituierten: "Ist der aber niedlich..."
der Putzfrau: "Ich putze nur noch schnell das Balkongeländer."
des Rauchers: "Schei? Husten !"
des Reporters: "...und die Lawine kommt mir entgegen..."
des Richters: "Schuldig!"
des Safaritouristen: "Was ist denn das für ein Tier mit dem komischen Ding auf der Nase?"
des säuregeschädigten Baumes: "It's raining again."
der Schallplatte: "Allplatte, allplatte, allplatte..."
des Schiedsrichters: "Das ist kein Elfmeter!"
des Schornsteinfegers: "Hust, ich sehe nichts mehr!"
von Scotty: "Möchte wissen, was wir jetzt hochbeamen."
des Selbstmörders: "Bin gespannt, ob es diesmal klappt."
des Soldaten: "Quatsch, das sind unsere Bomber!"
des Sportschützen: "Nur noch kurz den Lauf reinigen..."
des Sprengmeisters: "Was brennt denn da?"
des Spielers: "Alles auf rot."
des Stuntmans: "Wie? Reality - TV?"
des Tauchers: "Ist das jetzt ein Sauerstoff- oder ein Stickstofftank?"
des Tennisprofis beim Doppel: "Meiner..."
des T?V-Prüfers: "Schwerwiegende Mängel! Stillegen!"
der Weihnachtsgans: "Oh, du fröhliche ..."
des Westerndarstellers: "Alles nur Platzpatronen."
des Yuppies: "Schei? Skinheads. Verpisst euch!"
des Zahnarztes: "...und das ist mein neuer Laserbohrer!"
des Zoobesuchers: "Sieh mal da! Eine Streichelwiese für Tiger."
des zum Tode verurteilten: "Die Woche fängt ja gut an."



DA HÄNG KLOTZ
die ersten anderthalb Jahre
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Freitag, 26. März 2010

DISCO 4


DA HÄNG KLOTZ
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Donnerstag, 25. März 2010

Always look.../Kriminaltango

1.Intro instrumental:

2.Vers1 gesprochen:
Am D G Em
Some things in life are bad they can really make you mad
Am D G
Other things just make you swear and curse
Am D
When you're chewing on life's gristle
G Em
Don't grumble give a whistle
Am D7
And this'll help things turn out for the best

3.Refr.:
G Em Am D7 G Em Am D7
And always look on the bright side of life
G Em Am D7 G Em Am D7
Always look on the light side of life

4.Vers2:
Am D G Em
If life seems jolly rotten there's something you've forgotten
Am D G
and that's to laugh and smile and dance and sing
Am D G Em
When you've feeling in the dumps don't be silly chumps
Am D7
Just purse your lips and whistle that's the thing

5.Refr.:
And always look on the bright side of life
Come on always look on the bright side of life

6.Vers3:
Am D G Em
For life is quite absurd and death's the final word
Am D G
You must always face the curtain with a bow
Am D G Em
Forget about your sin give the audience a grin
Am D7
Enjoy it it's your last chance anyhow

7.Refr2:
So always look on the bright side of death
Just before you draw your terminal breath

8.Vers3:
Am D G Em
Life's a piece if shit when you look at it
Am D G
Life's a laugh and death's a joke it's true
Am D G Em
You'll see it's all a show keep 'em laughing as you go
Am D7
Just remember that the last laugh is on you

9.Refr.:
And always look on the bright side of life
Always look on the right side of life

10.Refr. 1Ton hoeher:
A F# Bm E7 A F# Bm E7
Always look on the right side of life
A F# Bm E7 A F# Bm E7
Always look on the right side of life









77.Kriminaltango Hazy Osterwald

CapoIII
Am Dm Am
Kriminal-Tango in der Taverne.
Dm A
Dunkle Gestalten und rotes Licht.

A E7
Uns sie tanzen eine Tango Jacky Brown und Baby Miller.
E7 A
Und er sagt ihr leise: "Baby wenn ich austrink machst du dicht."
A D
Dann bestellt er zwei Manhattan und dann kommt ein Herr mit Kneifer.
A Am
Jack trinkt aus und Baby zittert doch dann löscht sie schnell das Licht.

Am Dm Am
Kriminal-Tango in der Taverne.
Dm Am
Dunkle Gestalten rote Laterne.
A7 Dm
Abend für Abend lodert die Lunte
H7 E
sprühende Spannung liegt in der Luft.

A E7
Und sie tanzen einen Tango Alle die davon nichts ahnen.
E7 A
Und sie fragen die Kapelle: Hab'n Sie nicht was hei?es da?
A D
Denn sie können ja nicht wissen was da zwischen Tag und Morgen
A Am
in der nächtlichen Taverne bei dem Tango schon geschah.

Am Dm Am
Kriminal-Tango in der Taverne.
Dm Am
Dunkle Gestalten rote Laterne
A7 Dm
Glühende Blicke, steigende Spannung.
H7 E
Und in die Spannung, da fällt ein Schuss

A E7
Und sie tanzen einen Tango Jacky Brown und Baby Miller.
E7 A
Und die Kripo kann nichts finden was daran verdächtig wär'.
A D
Nur der Herr da mit dem Kneifer dem der Schu? im Dunkel galt
A Am
könnt' vielleicht noch etwas sagen doch der Herr der sagt nichts mehr.

Am Dm Am
Kriminal-Tango in der Taverne.
Dm Am
Dunkle Gestalten rote Laterne
A7 Dm
Glühende Blicke, steigende Spannung.
E7 A
Geht nie vorbei.
Geht nie vorbei.



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Donnerstag, 18. März 2010

Von blutroten Schuhen und anderen britischen Musikern

19.10.2007, Berlin, Berlin! Ba da bum, ba da bäng! Oder so ähnlich muss es angefangen haben, als meine Konzertbegleitung einer kleinen älteren Dame, die eine Jacke fest um die Hüfte geschnürt hat, auf die Füße trat. Was dann kam, nach überbelichteten, sich später als lustig-dämliche Bildchen herausstellenden Fotoattacken, war überwältigend. Zumindest für meine Konzertbegleiter und mich. Die ‚Blood Red Shoes‘ hatten zum Vorbanddasein aufgerufen und wie verrückt angefangen, zu spielen. Aus Großbritannien sind sie glaub ich, ja, Brighton. Also die neue Version von den ‚White Stripes‘ lieferte da vorne ihr Programm ab, wir drei, hellauf begeistert. Aber klar, die waren echt toll. Nur haben das die anderen tausend Menschen in der großen, weiten Columbiahalle nicht wirklich mitbekommen. Laut genug war es doch!? Aber hallo, mir sind fast die Ohren weggeflogen in der dritten Reihe. Spucken und schreien und schlagzeugern kann der Typ da vorne und die Sängerin ist wunderhübsch in ihrem schwarzen Kleid. Stellen wir fest: die Vorband war toll, nur die Halle zu groß.

Warten. Nach einer Stunde in den stickigen Räumlichkeiten am Platz der Lüftbrücke fangen sie doch an. ‚Maximo Park‘ wollen die Massen begeistern, treten mit unheimlich tollen Frisuren auf (z.B. der unglaubliche Keyboarder, ja es sind nicht immer nur die Frontsänger mit Locken und Hut, die zur Begeisterung aufrufen) und fangen an. Welches Lied sie spielen und womit genau sie aufhören, weiß man nicht so recht, weil aufgrund von Schieberei und illegalem Massenpogo der Gehörgang buchstäblich unter die Achselhöhlen anderer Menschen gerät. Schweiß tropft herunter, das weiße T-Shirt wird zur Freude manch männlicher Konzertbesuchskollegen durchsichtig. Die rote Perlenkette ist noch da. Und man sieht aus wie frisch geduscht. So muss das sein.

Eine Nacht später: Man findet sich am Hackeschen Markt wieder. Das Schild des Bang Bang Clubs leuchtet schwarz-gelb und reißt mit: Kommt rein! Aber zackig! Gut, gut, 22 Uhr ist es und man unterhält sich in gepflegtem Schulenglisch mit dem Schlagzeuger von der Vorband des Vorabends, als dieser aus der Toilette herauskommt und ebenso eine Fotoattacke überstehen muss. Garderobengeplänkel, unterschriebene CDs, Buttons und Visitenkarten. Wesentlich intimer die Stimmung im Club, in dem die ‚Blood Red Shoes‘ sich erneut die Ehre geben. Diesmal die erste Reihe und man kann schon die Texte mitsingen. Einfach nur noch schöner. Am Ende des Abends dann noch eingeladen werden und eine Tanzparty au dem Konzert machen – der Schlagzeuger kann sich also auch sonst so gut bewegen und mit einem alkoholischen Getränk in der Hand lächeln.

Tipp: ‚I’ll be your eyes‘ (EP von den Blood Red Shoes) Sorry für den Kommerz, aber die sind echt toll.

Martina Krafczyk



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Donnerstag, 11. März 2010

Warum man die alten Leute nicht tötet

Einst hatte ein Zar befohlen, alle alten Leute zu töten, denn da sie
alt waren und nicht mehr arbeiten konnten, brachten sie dem Staat keinen Nutzen. Der Vater des Zaren, der alte Zar, riet ihm von dieser bösen Tat ab; er verlegte sich auf Bitten, aber auch auf Drohungen, er werde ihm das Reich wegnehmen und ihn fortjagen, doch der junge Zar hörte nicht auf ihn. Er war ja Zar, und ihm war alles erlaubt. Sein Vater grämte sich einige Monate lang, doch dann entschloß er sich, abzuwarten und zu sehen, was sein Sohn unternehmen würde. Aber kann man einen jungen Tschorbadshija zurückhalten, wenn er ein schönes Pferd bestiegen hat? Genauso war es mit dem jungen Zaren.

Donnerstag, 4. März 2010

Zahlenspiel

Denke dir eine dreistellige Zahl (z.b. 368), schreibe diese Zahl nun zweimal hintereinander, so daß eine sechsstellige Zahl entsteht, in unserem Beispiel also 368368. Jetzt wäre ein Taschenrechner ganz sinnvoll ...
• multipliziere diese Zahl nun mit 9 ...
• dividiere das Ergebnis jetzt durch 11 ... hey es bleibt kein Rest, so ein Zufall (oder?)
• teile das Ergebnis wiederum, diesmal durch 7. Uiuiui auch keine Nachkommastellen
• jetzt kommt die 3, immer fleißig dividieren. laß mich raten, kein Rest ;-)
• verdopple nun das Ergebnis (mit 2 multiplizieren)
• das Resultat nun noch schnell durch 78 teilen.
... Huch, ist das möglich, wieder kein Komma und das Ergebnis ist sogar deine gedachte dreistellige Zahl *staun*


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